STAYING COOL
Entwürfe für die erhitzte Stadt
Das Symposium bildet den Auftakt des Studienjahrs 2026/27, in dem wir uns im Rahmen des gleichnamigen Jahresthemas mit der Frage nach dem Transformationspotenzial unserer Städte angesichts steigender Temperaturen und wachsender Weltbevölkerung beschäftigen.
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Der architektonische Diskurs hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Aktuelle Debatten werden von zukunftsfähigen Konstruktionsweisen, der Reduktion grauer und fossiler Energien sowie dem Um- und Weiterbauen geprägt. Dabei gerät leicht in Vergessenheit, dass die globalen Temperaturen weiter steigen werden – unabhängig davon, wie schnell Bauwirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger werden. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob sich das Klima verändert, sondern wie stark und wie schnell dies geschehen wird.
Besonders Städte sind von der Erwärmung betroffen. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für die Architektur: Wie können wir auf steigende Temperaturen reagieren und gleichzeitig lebenswerte, soziale und gerechte Räume für eine wachsende Stadtbevölkerung schaffen?
Unser Ziel muss es sein, Städte als adaptiven, gebauten Lebensraum zu denken. Gefragt sind Entwürfe, die das transformative Potenzial für ein neues ökologisches und soziales Gleichgewicht ausloten. Dabei können tradierte Methoden mit innovativen Technologien verbunden werden, um Räume zu gestalten, die zukunftsfähig, inklusiv und resilient sind.
Besonders Städte sind von der Erwärmung betroffen. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für die Architektur: Wie können wir auf steigende Temperaturen reagieren und gleichzeitig lebenswerte, soziale und gerechte Räume für eine wachsende Stadtbevölkerung schaffen?
Unser Ziel muss es sein, Städte als adaptiven, gebauten Lebensraum zu denken. Gefragt sind Entwürfe, die das transformative Potenzial für ein neues ökologisches und soziales Gleichgewicht ausloten. Dabei können tradierte Methoden mit innovativen Technologien verbunden werden, um Räume zu gestalten, die zukunftsfähig, inklusiv und resilient sind.
Programm
15. September 2026
9:00 - 18:00 Uhr
Eröffnung
9:00 Begrüssung
9:15-10:00 Prof. Daniel A. Barber, TU Eindhoven
‘Status quo. The need for fundamental change’
10:15-11:00 Kollektives Warm-Up
Humanmedizin
11:00-11:30 Martina Ragettli,
Swiss Tropical and Public Health Institute Basel
Natur- + Sozialwissenschaften, Klima, Meteorologie
11.30-12:00 soon to come
12:00-12:30 Alice Guilbert, Universität Genf
Stadtökologie, Stadtlandschaft, Städtebau
13:30-14:00 Prof. Dr. Martin Berchtold, TU Kaiserslautern
Best Practice
14:00-14:30 Dr. Carlo W. Becker, bgmr Landschaftsarchitekten Berlin
14:30-14:50 Input werk,bauen+wohnen
14:50-15:30 Podium
Bettina Walch, Asphalt Knackerinnen
Sara Ellenberger Vaner, Mein Baum Dein Baum
Jascha van Gogh, Verein Dachbegruenung.ch
15:30-16:00 Prof. Matthias Rudolph, Transsolar
16:30-17:00 Niklaus Graber, Graber & Steiger Architekten, Luzern
17:00-17:30 Christina Köchling, Felgendreher Olfs Köchling Berlin
Abschluss
17:30-18:00 Prof. Dr. Christian Janecke, HFG Offenbach
‘Coolness als Ausdruck im Kontext vom Hochschulbau’
18:00 Ausklang mit Apéro
Das Symposium ist öffentlich.
Weitere Informationen folgen.
Referent*innen
u.a. mit
Daniel Barber
Martina Ragettli
Alice Guilbert
Prof. Dr. Martin Berchtold
Dr. Carlo W. Becker
Bettina Walch
Sara Ellenberger Vaner
Jascha van Gogh
Prof. Matthias Rudolph
Niklaus Graber
Christina Köchling
Prof. Dr. Christian Janecke
und vielen weiteren...
vergangene Symposien
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Kontakt
FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz
Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
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www.iarch.ch
T +41 61 228 54 31
architektur.habg@fhnw.ch
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Bildnachweis
Intro, Programm ©pexels
Campus Muttenz
©Jana Roescher und Nico Zehnder